Verarbeitungsfertiger, lösemittelfreier Haftgrund für Wand-, Decken- und Bodenflächen im Innen- und Außenbereich. Die fein mineralisch gefüllte Grundierung dient als Haftbrücke auf saugfähigen und nicht saugenden Untergründen für nachfolgende Wand- und Bodenspachtelmassen, Gipspu...
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Haftgründe
Weiß pigmentierte Grundierung mit hohem Deckvermögen. Ideal als Haftgrund für nachfolgende Beschichtungen auf Dispersions-, Siliconharz- oder Silikatbasis. Quadra WP-Haftgrund: weiß pigmentierte Grundierfarbe für glatte Untergründe Das Quadra WP-Haftgrund ist eine weiß pigmentier...
Remineralisierende, haftvermittelnde Grundbeschichtung für nachfolgende Dispersions-, Dispersions-Silikat, und Silikonharzfarben innen und außen. Pigmentierte Grundierung auf glatten, schwach saugenden Untergründen. Haftvermittelnde Spezial-Grundierung für dauerhaft sichere Anstr...
Verfügbare Varianten
Spezial-Grundierung mit moderner Gel-Struktur für eine optimale Verarbeitung im Roll- und Spritzverfahren. Beschreibung Spezial-Grundierung mit moderner Gel-Struktur für eine optimale Verarbeitung im Roll- und Spritzverfahren. Für den Innen- und Außenbereich geeignet, insbesonder...
Haftgründe
MEGA 254 Megamur Powergrund 14kg
Verarbeitungsfertiger, lösemittelfreier Haftgrund für Wand-, Decken- und Bodenflächen im Innen- und Außenbereich. Die fein mineralisch gefüllte Grundierung dient als Haftbrücke auf saugfähigen und nicht saugenden Untergründen für nachfolgende Wand- und Bodenspachtelmassen, Gipspu...
101,90 €*
7,28 € pro 1 kg
Haftgründe
Quadra WP-Haftgrund weiß 12,5l
Weiß pigmentierte Grundierung mit hohem Deckvermögen. Ideal als Haftgrund für nachfolgende Beschichtungen auf Dispersions-, Siliconharz- oder Silikatbasis. Quadra WP-Haftgrund: weiß pigmentierte Grundierfarbe für glatte Untergründe Das Quadra WP-Haftgrund ist eine weiß pigmentier...
76,90 €*
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Haftgründe
Caparol Haftgrund EG weiß
Remineralisierende, haftvermittelnde Grundbeschichtung für nachfolgende Dispersions-, Dispersions-Silikat, und Silikonharzfarben innen und außen. Pigmentierte Grundierung auf glatten, schwach saugenden Untergründen. Haftvermittelnde Spezial-Grundierung für dauerhaft sichere Anstr...
39,90 €*
7,98 € pro 1 l
Haftgründe
Quadra Hydro Gel Haftgrund grünlich 10l
Spezial-Grundierung mit moderner Gel-Struktur für eine optimale Verarbeitung im Roll- und Spritzverfahren. Beschreibung Spezial-Grundierung mit moderner Gel-Struktur für eine optimale Verarbeitung im Roll- und Spritzverfahren. Für den Innen- und Außenbereich geeignet, insbesonder...
74,90 €*
7,49 € pro 1 l
1 bis 4 von 4 Produkten
Du willst eine geflieste Wand streichen, einen glatten Betonboden spachteln oder einen alten Lackanstrich überstreichen. Alle drei Flächen haben ein Problem: Sie nehmen nichts auf. Was du darauf aufträgst, liegt nur obenauf und löst sich später in Schollen ab. Ein Haftgrund löst genau dieses Problem.
Haftgrund ist eine Grundierung, die eine griffige Schicht auf glatten oder kaum saugenden Untergründen erzeugt. Darauf halten Farbe, Spachtelmasse oder Putz dauerhaft. Weil es mehrere Arten gibt, zeigt dir diese Seite, wie du deinen Untergrund einschätzt und welcher Haftgrund dazu passt. Am Ende weißt du auch, wie viel du bestellen musst.
Was ein Haftgrund macht
Ein Haftgrund ist eine Haftbrücke. Er verbindet zwei Schichten, die sich von allein nicht verbinden würden: den glatten Untergrund und die neue Beschichtung. Er arbeitet dabei anders als ein Tiefgrund. Der Tiefgrund zieht in den Untergrund ein. Der Haftgrund bleibt an der Oberfläche und bildet dort einen dünnen Film. Je nach Produkt ist dieser Film leicht rau, weil feine mineralische Körnung eingearbeitet ist, oder er ist pigmentiert und deckt weiß ab.
Das ist wichtig, weil jede Beschichtung nur so fest hält wie ihre Verbindung zum Untergrund. Auf einer Fliese findet die Farbe keine Poren, in die sie sich verankern kann. Auf altem Lack fehlt ebenfalls jede Rauheit. Die neue Schicht trocknet dann zwar scheinbar fest an, doch schon ein Kratzer mit dem Fingernagel oder ein Streifen Malerkrepp reicht, und sie hebt sich ab.
Ein Haftgrund bringt drei Dinge:
- Haftung auf glatten Flächen. Er macht Fliesen, Lack, Kunststoff oder glatten Beton für Folgebeschichtungen nutzbar.
- Gleichmäßigere Fläche. Er nimmt Unterschiede im Untergrund zurück, etwa zwischen alten Anstrichen und neuen Ausbesserungen.
- Sicherheit beim Spachteln. Wo du Spachtelmasse oder Gipsputz auf glatte Flächen aufträgst, verhindert er, dass sich die Schicht später als Platte löst.
Was er nicht kann: lose Altanstriche festkleben, Feuchte absperren, Schimmel stoppen oder Risse schließen. Ein Untergrund muss auch mit Haftgrund tragfähig sein. Dazu weiter unten mehr.
Wo du einen Haftgrund einsetzt
Nimm einen Haftgrund, wenn dein Untergrund glatt, dicht oder nur schwach saugend ist. Die typischen Fälle:
Fliesen und keramische Beläge
Alte Wandfliesen im Bad oder in der Küche musst du nicht abschlagen, wenn du sie streichen oder überspachteln willst. Nach gründlichem Reinigen und Entfetten trägst du einen Haftgrund auf. Er gibt der glasierten Oberfläche den nötigen Halt. Für Flächen mit Spritzwasser gilt: Haftgrund ersetzt keine Abdichtung und ist kein Freibrief für dauerhaft nasse Bereiche wie Duschen.
Beton und dichte mineralische Flächen
Glatter, geschalter Beton hat kaum Saugfähigkeit. Auf Betondecken im Neubau trägst du deshalb vor Gipsputz oder Spachtelmasse einen Haftgrund auf. Besonders wichtig ist das bei Gips, weil er auf glattem Beton ohne Haftbrücke schlecht anhaftet. Manche Produkte sind ausdrücklich als Betonkontakt für Gipsputze und Gipsspachtelmassen ausgelegt.
Alte Lack- und Dispersionsanstriche
Glänzende Lacke, Ölfarben und festhaftende Dispersionsanstriche saugen nicht. Wenn du sie überstreichen willst, schleifst du sie an, reinigst sie und grundierst. Ein pigmentierter Haftgrund deckt dabei gleichzeitig alte Farbtöne ab, was bei einem Farbwechsel Anstriche spart.
Estriche und Bodenflächen
Vor dem Spachteln oder Ausgleichen brauchen dichte Estriche und alte Beläge häufig eine Haftbrücke. Einige mineralisch gefüllte Haftgründe sind für Wand und Boden gleichermaßen freigegeben. Saugende Estriche brauchen dagegen meist eine eigene Bodengrundierung. Wenn es um den Aufbau unter Bodenbelägen geht, findest du sie unter Boden Grundierungen.
Gipskarton, Gipsputz und kreidende Flächen
Hier ist nicht die Glätte das Problem, sondern ein instabiler, stark saugender Untergrund. Manche Haftgründe sind deshalb zusätzlich verfestigend eingestellt. Sie reduzieren die Saugfähigkeit und binden feinen Staub an der Oberfläche. Wie sich diese Fälle unterscheiden, erklärt der Abschnitt zu den Arten weiter unten.
Haftgrund, Tiefgrund oder Grundierfarbe
Die drei Produkte werden oft verwechselt. Eine einfache Faustregel hilft: Zieht ein Wassertropfen ein, saugt der Untergrund. Perlt er ab, brauchst du eine Haftbrücke.
| Produkt | Für welchen Untergrund | Was es leistet |
|---|---|---|
| Haftgrund | Glatt, dicht, kaum saugend | Schafft Haftung auf der Oberfläche |
| Tiefgrund | Saugend, sandend | Dringt ein, verfestigt, gleicht Saugfähigkeit an |
| Grundierfarbe | Normal bis leicht saugend | Grundiert und deckt in einem Schritt |
Manche Untergründe brauchen beides nacheinander, etwa ein Estrich mit saugenden und glatten Zonen. Dann entscheidest du nach dem schwierigsten Bereich oder grundierst zweistufig. Im Zweifel hilft die Frage: Was kommt danach darauf?
Den Untergrund prüfen, bevor du bestellst
Drei Tests geben dir in wenigen Minuten Klarheit. Mach sie an mehreren Stellen, denn Wände sind selten überall gleich.
- Wassertest. Gib einige Tropfen auf die Fläche. Ziehen sie ein, saugt der Untergrund. Bleiben sie als Perlen stehen oder laufen ab, brauchst du einen Haftgrund.
- Kratztest. Kratze mit einer Münze oder einem Spachtel. Lösen sich Farbe oder Putz in Schollen, ist der Untergrund nicht tragfähig. Er muss zuerst runter, ein Haftgrund hilft hier nicht.
- Wischtest. Streiche mit der trockenen Hand über die Fläche. Bleibt Pulver hängen, kreidet oder sandet sie. Dann brauchst du ein verfestigendes Produkt, nicht nur eine Haftbrücke.
Dazu gehört die Sichtprüfung. Fett, Ruß, Nikotin und Silikonreste sind die häufigsten Gründe, warum Haftgrund selbst nicht haftet. Reinige die Fläche vorher mit einem geeigneten Reiniger und lass sie vollständig trocknen.
Die Arten im Überblick
Die Produkte in dieser Kategorie unterscheiden sich vor allem in drei Punkten.
Mineralisch gefüllt oder pigmentiert
Mineralisch gefüllte Haftgründe enthalten eine feine Körnung aus mineralischen Füllstoffen. Der Anstrich fühlt sich nach dem Trocknen rau an wie feines Schleifpapier. Das ist gewollt, denn Spachtelmasse und Putz greifen in diese Rauheit. Du nimmst ihn, wenn danach etwas Dickes folgt, also Spachtel, Gipsputz oder Ausgleichsmasse.
Pigmentierte Haftgründe sind farbig oder weiß und deckend. Sie bilden einen glatteren Film und sind für Farbe und dünne Beschichtungen gedacht. Weiße Varianten decken zudem Farbunterschiede ab, bevor du den eigentlichen Anstrich aufträgst.
Einige Produkte sind eingefärbt, zum Beispiel rötlich oder grünlich. Das ist keine Spielerei. Du siehst genau, wo du schon gearbeitet hast, denn transparente Grundierungen kontrollierst du nur schlecht.
Flüssig oder als Gel
Normale Haftgründe sind dünn- bis mittelflüssig und lassen sich mit der Rolle auftragen. Gele sind dickflüssiger und tropfen weniger. Das hilft an Decken und bei großen Flächen, auch weil sich Gele mit Airless-Geräten spritzen lassen. Manche Gele sind zusätzlich verfestigend und eignen sich für kreidende oder stark saugende Altuntergründe.
Innen, außen oder beides
Die meisten Haftgründe im Sortiment sind für Innen und Außen freigegeben und wasserbasiert. Das ist praktisch, weil du ein Produkt für Fassade, Treppenhaus und Wohnraum nutzen kannst. Prüfe trotzdem im technischen Merkblatt, ob dein konkreter Einsatz erfasst ist. Das gilt besonders für Fassaden, Böden und Nassbereiche.
Welcher Haftgrund passt zu welchem Vorhaben
| Dein Vorhaben | Worauf du achtest |
|---|---|
| Fliesen überstreichen | Pigmentierter Haftgrund für glatte Flächen, vorher entfetten und anschleifen |
| Fliesen oder Beton überspachteln | Mineralisch gefüllter Haftgrund, raue Oberfläche ist gewollt |
| Glatten Beton verputzen (Gips) | Haftgrund, der als Betonkontakt freigegeben ist |
| Altanstrich überstreichen | Pigmentiert, dann gleichzeitig deckend |
| Kreidende, stark saugende Fläche | Verfestigender Haftgrund, gegebenenfalls als Gel |
| Fassade | Nur Produkte mit Außenfreigabe, abgestimmt auf die Folgefarbe |
Zwei Dinge solltest du immer klären: Was ist der Untergrund, und was kommt danach? Eine Silikatfarbe verlangt häufig eine Silikat-Grundierung, nicht jeder Haftgrund ist dafür freigegeben. Hier lohnt sich ein Blick in die Silikat-Grundierungen.
Wie viel Haftgrund du brauchst
Der Verbrauch ist meist geringer als bei Tiefgrund, weil der Haftgrund nicht einzieht. Als Richtwert gelten bei mineralisch gefüllten Produkten grob 100 bis 150 Gramm pro Quadratmeter, auf nicht saugenden Flächen eher weniger. Bei anderen Haftgründen liegt der Wert in einer ähnlichen Größenordnung. Die genaue Angabe steht im Datenblatt. Auf sehr rauen oder stark saugenden Flächen brauchst du mehr.
So rechnest du:
- Fläche in Quadratmetern bestimmen. Bei Wänden Länge mal Höhe, Fenster und Türen abziehen.
- Mit dem Verbrauch pro Quadratmeter multiplizieren.
- Etwa zehn Prozent Reserve addieren.
- Das Ergebnis auf das nächste Gebinde aufrunden.
Ein Beispiel: Du willst 20 Quadratmeter Wand grundieren und rechnest mit 150 Gramm pro Quadratmeter. Das sind 3 Kilogramm, mit Reserve gut 3,3 Kilogramm. Ein kleines Gebinde reicht dann kaum, ein mittleres ist die bessere Wahl. Bestelle lieber ein Gebinde zu viel als zu wenig. Wer mitten in der Arbeit nachkaufen muss, riskiert sichtbare Übergänge zwischen zwei Chargen.
So trägst du Haftgrund richtig auf
Der Ablauf ist bei fast allen Produkten ähnlich.
- Untergrund vorbereiten. Entferne Staub, Fett, lose Teile und Altreste. Wasserlösliche Kleber- oder Spachtelreste musst du vollständig entfernen. Glatte Flächen schleifst du leicht an.
- Abkleben. Schütze Fenster, Steckdosen und Böden. Getrockneter Haftgrund ist schwer zu entfernen.
- Aufrühren. Mineralisch gefüllte Produkte setzen sich ab. Rühre gründlich durch, auch zwischendurch.
- Auftragen. Nimm Rolle, Pinsel oder Bürste und trage gleichmäßig auf. Arbeite ohne Pfützen und ohne Lücken. Ränder und Ecken streichst du vor.
- Trocknen lassen. Plane je nach Produkt und Raumklima ein bis zwei Stunden oder länger ein. Üblich ist eine Mindesttemperatur von etwa 5 Grad und eine relative Luftfeuchte unter 80 Prozent. Bei Kälte und Feuchte dauert es länger.
- Weiterarbeiten. Erst wenn der Haftgrund trocken ist, folgt die nächste Schicht.
Verdünne nur, wenn das Datenblatt es erlaubt, und höchstens im angegebenen Verhältnis. Reinige Werkzeug sofort mit Wasser, solange die Masse noch frisch ist. Eine kleine Musterfläche vorab zeigt dir, ob die Haftung stimmt und wie die Oberfläche am Ende aussieht.
Typische Fehler
- Untergrund nicht gereinigt. Fett und Schmutz sind der häufigste Grund für Haftprobleme. Auch der beste Haftgrund haftet nicht auf Fett.
- Losen Altanstrich grundiert. Ein Haftgrund klebt nur, was selbst fest sitzt. Blättert die Farbe ab, muss sie vorher herunter.
- Falsche Grundierung gewählt. Tiefgrund auf Fliesen perlt ab. Haftgrund auf rohem, stark saugendem Mauerwerk bringt dagegen wenig, weil er nicht einzieht.
- Zu früh überarbeitet. Ist die Haftbrücke noch feucht, verbindet sich die nächste Schicht nicht sauber.
- Falsche Folgeschicht. Nicht jeder Haftgrund ist für Silikat-, Silikonharz- oder Gipsprodukte freigegeben. Lies die Freigaben im Datenblatt.
- Zu dünn aufgetragen. Wenn du Lücken lässt, hält die Beschichtung an diesen Stellen nicht.
- Feuchte Flächen grundiert. Haftgrund dichtet nicht ab. Ist die Wand feucht, musst du erst die Ursache beheben.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich auf Fliesen streichen, ohne die Fliesen abzuschlagen?
Ja, wenn die Fliesen fest sitzen, sauber und fettfrei sind. Du schleifst die Oberfläche an, trägst einen passenden Haftgrund auf und streichst danach. Im Spritzwasserbereich von Duschen hält ein Anstrich auf Dauer nur begrenzt. Rechne dort mit Verschleiß.
Brauche ich einen Haftgrund vor jedem Spachteln?
Nein. Auf saugenden Untergründen wie Gipskarton reicht oft ein Tiefgrund. Auf glatten, dichten Flächen wie Beton, Fliesen oder alten Anstrichen ist ein Haftgrund dagegen sinnvoll. Mit dem Wassertest klärst du das in einer Minute.
Kann ich Haftgrund überstreichen oder überspachteln?
Ja, das ist sein Zweck. Er muss vorher aber vollständig trocken sein. Achte darauf, dass die Folgebeschichtung zum Haftgrund passt. Das steht im Datenblatt.
Wie lange muss ein Haftgrund trocknen?
Meist genügen ein bis zwei Stunden bei etwa 20 Grad und normaler Luftfeuchte. Bei niedrigen Temperaturen oder hoher Feuchte brauchst du länger. Fühlt sich der Haftgrund klebrig oder kühl an, ist er nicht fertig.
Kann ich Haftgrund mit Wasser verdünnen?
Nur, wenn es das Produkt vorsieht, und höchstens in der angegebenen Menge. Zu viel Wasser schwächt die Haftung. Bei saugenderen Flächen erlauben einige Hersteller eine leichte Verdünnung. Mit dem Datenblatt bist du auf der sicheren Seite.
Ist Haftgrund für Innen und Außen geeignet?
Viele Produkte decken beides ab, aber nicht alle. Prüfe die Angabe zum Anwendungsbereich in der Produktbeschreibung. Für Fassaden und Böden achtest du zusätzlich auf die Freigabe für die geplante Folgebeschichtung.
Was tun, wenn ich mir bei der Wahl unsicher bin?
Mach die Tests am Untergrund und überlege, was danach darauf kommt. Wenn du trotzdem unsicher bist, schreib uns Untergrund, Fläche und Vorhaben. Wir empfehlen dir, was zu deinem Projekt passt.




